Mathilde Bax

Mathilde Bax um 1950. Privatarchiv.

Mathilde Bax, geborene Emde (* 30. Dezember 1924 in Korbach; 13. Oktober 2014 ebenda).

Leben

Mathilde Bax war das mittlere von drei Kindern des Heinrich Emde aus Goldhausen dessen Ehefrau Marie Saure aus Rhena. Im Jahr 1947 heiratete sie Hermann Bax (1919-2002), Sohn des Gustav Bax und der Helene Klapp. Mit ihm hatte sie zwei Kinder:

a) Tochter (* 1947)
b) Sohn (* 1956)

1964 trat Mathilde Bax in den Dienst der Stadt Korbach und arbeitete in der Stadtbücherei (damals Kirchstraße 7), in der Telefonzentrale, in der Poststelle und zuletzt im Verkehrsamt. 1984 ging sie in den Ruhestand.

Mathilde Bax lebte mit ihrer Familie im Haus ihrer Eltern, Elfringhäuser Weg 2 in Korbach. Das Haus wurde 2010, nach fast 100 Jahren im Familienbesitz, veräußert. In jenem Jahr zog sie zu ihrer Tochter und ihren Schwiegersohn in das Haus Stechbahn 12. Dort bewohnte sie von 2010 bis 2014 die erste Etage, wo zuvor die Mutter ihres Schwiegersohns, Nelly Löwenstein, seit den 1930er Jahren bis 2003 gelebt hatte. Ihr letztes Lebensjahr verbrachte Mathilde Bax im Heim für betreutes Wohnen am Südwall in Korbach.